Die Thüringer SPD diskutierte auf ihrem II. Programmforum in Eisenberg die Zukunft des Sozialstaats. Christoph Matschie fordert mehr für Bildung und Chancengleichheit zu tun.
Die Thüringer SPD diskutierte auf ihrem II. Programmforum in Eisenberg die Zukunft des Sozialstaats. Christoph Matschie fordert mehr für Bildung und Chancengleichheit zu tun.
«Der Staat muss wieder mehr in die Menschen
investieren und ein Schlüssel ist die Bildung», sagte
Christoph Matschie am Samstag auf dem Programmforum in
Eisenberg. Zehn Prozent der Jugendlichen verlassen
die Schule ohne Abschluss. Dies ist mehr als unbefriedigend.
In der Programmdiskussion muß das soziale Profil der SPD geschärft werden. Die Teilnehmer diskutierten auch die Situation in Ostdeutschland. Hier gilt es, für die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse einzutreten.
«Dafür muss die Solidarität im Föderalismus aufrechterhalten werden» sagte Christoph Matschie.
Auch Mindestlöhne, die dem Wert der Arbeit gerecht werden und ein Abrutschen in Armut verhindern, wurden gefordert.
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