„Bodo Ramelow verhöhnt mit seiner DDR-Propaganda all diejenigen, die der Willkür der DDR Regierung ausgesetzt waren. Wer sich weigert, die DDR als Unrechtsstaat zu benennen, rechtfertigt im Nachhinein Mauer, Bevormundung und staatliche Willkür“
„Bodo Ramelow verhöhnt mit seiner DDR-Propaganda all diejenigen, die der Willkür der DDR Regierung ausgesetzt waren. Wer sich weigert, die DDR als Unrechtsstaat zu benennen, rechtfertigt im Nachhinein Mauer, Bevormundung und staatliche Willkür“
- mit klaren Worten missbilligt Christoph Matschie aktuelle Aussagen von Bodo Ramelow in der „Südthüringer Zeitung“ zur DDR.
„Unzählige Menschen haben unter dem Regime der SED gelitten. Es gab keine Meinungsfreiheit. Wegen eines Witzes konnte man seinen Studienplatz verlieren.
Die Kirchen wurden unterdrückt, an der Mauer wurde geschossen“, sagt der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag.
Für Matschie steht fest: „Die DDR war ein Unrechtsstaat.
Freiheitsrechte wurden unterdrückt. Dort, wo es kein Recht gibt, herrscht Unrecht. Das muss auch in aller Deutlichkeit so gesagt werden.“
Matschie fordert Ramelow auf, sich für seine Verharmlosung des SED-Unrechts zu entschuldigen. „20 Jahre nach dem Fall der Mauer dürfen die Untaten nicht unter den Teppich gekehrt werden.“
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