Mit Blick auf die Verhandlung im Untreueprozess gegen den Gothaer Landrat Dr. Liebezeit erwartet der SPD Landesgeschäftsführer eine faire Behandlung des Angeklagten durch das Gericht.
Mit Blick auf die Verhandlung im Untreueprozess gegen den Gothaer Landrat Dr. Liebezeit erwartet der SPD Landesgeschäftsführer eine faire Behandlung des Angeklagten durch das Gericht.
Der Ablauf des öffentlichen Verfahrens wegen angeblicher Untreue des Gothaer Landrates gab einigen Beobachtern Anlass zur Sorge über die Fairness und Gleichbehandlung des Angeklagten.
"Als Beobachter konnte man teilweise den Eindruck gewinnen, dass hinter der Anklage zum Teil eine politische Motivation steht. Das Gericht sollte dem Eindruck entgegen wirken, dass politische Motive bei der Anklagebegründung eine Rolle spielten." sagte Jens Hartung nach dem Besuch der Verhandlung am 18.1.2005.
Der Justiz und der Politik wäre ein Bärendienst erwiesen, wenn der Eindruck eines politisch motivierten Urteils entstehen würde.
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